{"id":2872,"date":"2020-05-31T22:01:00","date_gmt":"2020-05-31T20:01:00","guid":{"rendered":"https:\/\/lars-inselmann.de\/?p=2872"},"modified":"2021-05-10T19:53:36","modified_gmt":"2021-05-10T17:53:36","slug":"schwachen-schwachen-unsinn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/lars-inselmann.de\/index.php\/2020\/05\/31\/schwachen-schwachen-unsinn\/","title":{"rendered":"Schw\u00e4chen schw\u00e4chen? Unsinn!"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-advanced-gutenberg-blocks-intro\"><p class=\"wp-block-advanced-gutenberg-blocks-intro__content\">Jeder kennt den Spruch &#8222;St\u00e4rken st\u00e4rken, Schw\u00e4chen schw\u00e4chen&#8220;. Er findet sich seit Jahrzehnten in all diesen Ratgebern f\u00fcr mehr Erfolg im Leben und im Job. Nicht ohne Grund. Denn wer die eigenen St\u00e4rken kennt, nutzt und ausbaut, der lebt wirklich h\u00e4ufig gl\u00fccklicher, ges\u00fcnder und hat weniger Stress. <br\/>Doch so wie jeder St\u00e4rken hat, so hat auch jeder Schw\u00e4chen. Wie sollte man mit diesen Schw\u00e4chen umgehen? Und ist es wirklich notwendig die eigenen Schw\u00e4chen zu schw\u00e4chen? Aus meiner Sicht ist das oft die falsche Herangehensweise. Denn unser gr\u00f6\u00dftes Entwicklungspotential liegt NICHT in der Abschw\u00e4chung von Schw\u00e4chen.<\/p><\/div>\n\n\n\n<p>Das Problem mit dem &#8222;St\u00e4rken st\u00e4rken, Schw\u00e4chen schw\u00e4chen&#8220; ist laut dem Forscher Alex Linley (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/alexlinley\/?originalSubdomain=uk)\" target=\"_blank\">LinkedIn Profil<\/a>), dass rund <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.xing.com\/news\/insiders\/articles\/starken-starken-im-job-teil-1-was-sind-starken-und-was-nicht-2925792\" target=\"_blank\">zwei Drittel<\/a> der Menschen ihre St\u00e4rken gar nicht kennen. <br>Ein Grund warum sich viele ihrer eigenen St\u00e4rken nicht bewusst sind, ist, dass seit dem Kindesalter eher der Blick f\u00fcr die Schw\u00e4chen und Defizite gesch\u00e4rft wurde: Ich bin nicht gut in Mathe, bin nicht musikalisch, bin nicht besonders geschickt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Wissenschaftler <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/David_G._Myers\" target=\"_blank\">David Myers<\/a> hat <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/books.google.de\/books?id=FMngDwAAQBAJ&amp;pg=PT31&amp;lpg=PT31&amp;dq=21+Arbeiten+\u00fcber+negative+Erfahrungen+meyers&amp;source=bl&amp;ots=Od48ITHwgG&amp;sig=ACfU3U1qQk7oOeY5u1T1ysHI6GkgbkvPxQ&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwiZ04-p2_7pAhURy6QKHXwkDkwQ6AEwAXoECGAQAQ#v=onepage&amp;q=21%20Arbeiten%20\u00fcber%20negative%20Erfahrungen%20meyers&amp;f=false\" target=\"_blank\">herausgefunden<\/a>, dass auf jede Publikation \u00fcber positive Empfindungen (Freude, Gl\u00fcck, St\u00e4rkenfokus, \u2026) ganze 21 Arbeiten \u00fcber negative Erfahrungen (Traurigkeit, Angst, \u2026) kommen. <\/p>\n\n\n\n<p>Dabei ist es nat\u00fcrlich ganz normal, dass man in vielen Dingen nicht gut ist. Man kann schlie\u00dflich nicht in allem gut sein. Niemand ist das.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Dinge, in denen man selber gut ist, die fallen einem h\u00e4ufig gar nicht auf. Und die, die ihre St\u00e4rken zu kennen glauben, versch\u00e4tzen sich h\u00e4ufig. Denn St\u00e4rken sind nicht nur das, was wir gut k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h2>New Work und die eigenen St\u00e4rken<\/h2>\n\n\n\n<p>In Bezug auf die Arbeitswelt ist es nat\u00fcrlich immens wichtig die eigenen St\u00e4rken zu kennen und zu nutzen. Der vielleicht wichtigste Grund: Mehr Spa\u00df bei der Arbeit. Nur wer wirklich Spa\u00df an seinem Job hat, hat auch Erfolg und ist gut in dem was er tut. <\/p>\n\n\n\n<h2>Es gibt keine Naturtalente<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Begriff &#8222;Talent&#8220; erscheint als etwas absolutes. Entweder man hat Talent. Oder man hat eben kein Talent.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch das ist falsch. Das Gehirn (auch das von Erwachsenen) <a href=\"https:\/\/www.br.de\/mediathek\/podcast\/radiowissen\/neuroplastizitaet-wie-das-gehirn-sich-neu-strukturiert-3\/1825403\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">ver\u00e4ndert sich pausenlos<\/a>. Durch gezieltes \u00dcben, Lernen und Trainieren k\u00f6nnen neue Begabungen entwickelt oder gef\u00f6rdert werden. Das Ph\u00e4nomen Naturtalent gibt es nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer vermeintlich eines ist, hat dies vor allem mit sehr viel \u00dcben, einer starken Neugierde und vermutlich auch viel Ausprobieren zu verdanken.<\/p>\n\n\n\n<p>Bill Gates hatte tausende Stunden programmiert, bevor er Windows entwickelte.<\/p>\n\n\n\n<p>J.K. Rowling schrieb ihr erstes Buch \u201eRabbit\u201c im Alter von <a href=\"https:\/\/www.gala.de\/stars\/news\/j--k--rowling--neun-ueberraschende-dinge-ueber-die-autorin-20240342.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">sechs Jahren<\/a>. Als ihr die Idee zu Harry Potter kam, hatte sie vermutlich sehr viele Tage und N\u00e4chte vor allem eines gemacht: B\u00fccher geschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbung macht den Meister. Wichtig ist nur, dass man gern macht, was man macht. Und das gilt nunmal vor allem f\u00fcr die eigenen St\u00e4rken. So passt sich unser Gehirn strukturell jeweils den T\u00e4tigkeiten an, die wir am liebsten und am h\u00e4ufigsten machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.ergotopia.de\/blog\/persoenliche-staerken\" target=\"_blank\">Prozess<\/a> beginnt bereits als Embryo und endet erst mit dem Tod.<\/p>\n\n\n\n<h2>Was sind die eigenen St\u00e4rken?<\/h2>\n\n\n\n<p>Laut dem Forscher Linley sind St\u00e4rken zum einen die Dinge, die uns leicht fallen. Das ist vermutlich wenig \u00fcberraschend. Doch vor allem sind St\u00e4rken auch Handlungen und Denkweisen, die mit unserem &#8222;echten Selbst&#8220; verbunden sind. Das klingt nun sehr esoterisch \u2013 hat damit aber aus meiner Sicht nichts zu tun. So sind St\u00e4rken vor allem Handlungen oder auch Gedanken, <strong>die mehr Energie geben als rauben \u2013 weil sie zu mir und meiner Identit\u00e4t passen. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig ist zu verstehen, dass erlerntes Verhalten damit nicht unbedingt eine St\u00e4rke ist. Zumindest dann nicht, wenn diese T\u00e4tigkeit mehr Energie nimmt als gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie kann man nun aber die eigenen St\u00e4rken identifizieren? Um die eigenen St\u00e4rken herauszufinden, gibt es viele Wege. Man kann sich beispielsweise folgendes fragen:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Was mache ich gerne?<\/li><li>Was macht mir Freude?<\/li><li>Auf was freue ich mich in den n\u00e4chsten Tagen\/Wochen?<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus kann man nat\u00fcrlich auch einen St\u00e4rkentest machen. Wirklich ernst zu nehmende gibt es nicht so viele. Die wohl besten und bekanntesten sind der des <a href=\"http:\/\/www.viacharacter.org\/www\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">VIA-Instituts<\/a> oder der von <a href=\"https:\/\/www.gallup.com\/cliftonstrengths\/de\/253595\/Home.aspx\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Gallup<\/a>. Leider kosten beide Tests Geld und sind (verst\u00e4ndlicherweise) nicht mal eben gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Grundlegend gilt, dass St\u00e4rken <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/pulse\/der-fischteicheffekt-oder-warum-st\u00e4rken-immer-relativ-svenja-hofert\/?originalSubdomain=de\" target=\"_blank\">immer relativ sind<\/a>. Bei der Entwicklung von St\u00e4rken kommt der so genannte <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fischteicheffekt\" target=\"_blank\">Fischteicheffekt<\/a> zum tragen. So entwickeln sich Mitarbeiter meist dann besser, wenn ihre St\u00e4rken im Vergleich zu anderen klarer und deutlicher ausgepr\u00e4gt sind. Es ist also besser, ein gro\u00dfer Fisch in einem kleinen Teich zu sein als ein kleiner in einem gro\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-advanced-gutenberg-blocks-notice is-variation-avoid\" data-type=\"avoid\"><p class=\"wp-block-advanced-gutenberg-blocks-notice__title\">Info-Box: Was ist &#8222;Positive Psychologie&#8220;?<\/p><p class=\"wp-block-advanced-gutenberg-blocks-notice__content\">Die so genannte &#8222;Positive Psychologie&#8220; widmet sich den St\u00e4rken des menschlichen Gem\u00fcts und untersucht, was Menschen zufrieden macht. Das Credo: Gl\u00fcck ist erlernbar. <br\/><br\/>Dabei wird die Positive Psychologie h\u00e4ufig kritisch betrachtet. Ein Vorwurf ist, dass es mehr Ideologie als Wissenschaft ist. Eine andere Kritik bezieht sich darauf, dass es hier vor allem um das Individuum geht. \u00c4u\u00dfere und gesellschaftliche Faktoren des Gl\u00fccks kommen bei der Positiven Psychologie nicht wirklich vor.<br\/>Und dennoch. Wer seinen Charakter optimiert, der kann zufriedener leben und besser arbeiten. Statt die Defekte zu thematisieren, setzt die Positive Psychologie bei den St\u00e4rken an.<br\/>Das Ziel von Unternehmen sollte es somit (im Sinne der Positiven Psychologie) sein, die Firma zu einem Ort zu machen, an dem Rahmenbedingungen herrschen, die die St\u00e4rken der Mitarbeiter optimal zum Tragen kommen lassen. Denn h\u00f6here Zufriedenheit bei der Arbeit f\u00fchrt zu h\u00f6herer Leistung und letztlich zu mehr Gewinn.<\/p><\/div>\n\n\n\n<h2>Was ist nun mit den eigenen Schw\u00e4chen?<\/h2>\n\n\n\n<p>St\u00e4rken werden h\u00e4ufig als gegeben hingenommen (&#8222;ich bin halt gut im Organisieren&#8220;). Dagegen werden Schw\u00e4chen meist als leicht ver\u00e4nderbar angesehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus meiner Sicht sollten die Schw\u00e4chen aber zun\u00e4chst auch als Schw\u00e4chen verstanden werden. Aus den allermeisten Schw\u00e4chen werden vermutlich nie St\u00e4rken. Daher ist es sinnvoll &#8211; sofern m\u00f6glich &#8211; die Schw\u00e4chen &#8222;wegzudelegieren&#8220; bzw. die T\u00e4tigkeiten aufzuteilen. Derjenige, der sich gerne mit Excel und Zahlen besch\u00e4ftigt, der \u00fcbernimmt die Aufgabe. Der, der sich gerne mit Pr\u00e4sentationen und inhaltlichen Herausforderungen besch\u00e4ftigt, der \u00fcbernimmt eben eher diese Aufgabe.<br>Leider ist es h\u00e4ufig so, dass dies in Unternehmen so nicht gelebt wird bzw. Mitarbeiter nicht nach ihren St\u00e4rken eingesetzt werden. Jemand, der beispielsweise &#8222;Marketing Manager&#8220; ist, der muss all die Dinge tun k\u00f6nnen, die auch die anderen 12 &#8222;Marketing Manager&#8220; in der Abteilung k\u00f6nnen. In der Realit\u00e4t macht das nat\u00fcrlich so keinen Sinn, nicht jeder hat die gleichen St\u00e4rken &#8211; auch nicht, wenn man den vermeintlich gleichen Job macht.<\/p>\n\n\n\n<h2>Und was hat das mit New Work zu tun?<\/h2>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich eine ganze Menge! <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/lars-inselmann.de\/index.php\/2019\/12\/22\/was-ist-new-work\/\" target=\"_blank\">New Work<\/a> lebt von Eigenverantwortung, von Freiheit und Selbstverantwortung. All dies funktioniert dann besonders gut, wenn man die eigenen St\u00e4rken \u2013 und auch die der Kollegen kennt und richtig einsetzt: <\/p>\n\n\n\n<h3>1. <strong>Die St\u00e4rken kennen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>HR-Abteilungen kennen die Mitarbeiter meist gar nicht wirklich. Und deren St\u00e4rken schon gar nicht. F\u00fchrungskr\u00e4fte schon eher. Aber so richtig kennen und nutzen das Unternehmen eher nicht. Auch beim Recruiting sollten Unternehmen eher fragen &#8222;Was kannst du besonders gut?&#8220; oder &#8222;Was bereitet dir Spa\u00df?&#8220;. Das kann deutlich zielf\u00fchrender sein als konkret vorzuschreiben, was ein Mitarbeiter k\u00f6nnen muss. Hier schlie\u00dft sich der Kreis zu New Work und dem dort verankerten Mantra das zu machen, was man &#8222;wirklich, wirklich&#8220; will. Sucht man Mitarbeiter nach St\u00e4rken aus, so k\u00f6nnen aus vermeintlichen Projektmanagern auf einmal super Verk\u00e4ufer werden. Aus Verk\u00e4ufern die perfekten Controller. Aus Entwicklern werden F\u00fchrungspersonen. <\/p>\n\n\n\n<h3>2. <strong>St\u00e4rkenorientiert f\u00fchren<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Beim st\u00e4rkenorientierten F\u00fchren geht es darum, den richtigen Mitarbeiter an der richtigen Stelle die passenden Aufgaben zu geben. Immer auch mit dem Ziel dem Mitarbeiter die M\u00f6glichkeit zu geben, die eigenen St\u00e4rken zu nutzen und ggf. sogar weiterzuentwickeln.<\/p>\n\n\n\n<h3>3. <strong>Schulungen nicht als Reparatur von Schw\u00e4chen nutzen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Das &#8222;Wegtrainieren&#8220; vermeintlicher Schw\u00e4chen durch Schulungen ist im Zweifel oft der falsche Weg. Bem\u00fchungen von Personalern, durch Schulungen und Coachings Verhaltens\u00e4nderungen zu erzielen, werden oft \u00fcbersch\u00e4tzt. Die Personalentwicklung sollte nicht als Reparaturma\u00dfnahme verstanden werden.<\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer die eigenen St\u00e4rken kennt, nutzt und ausbaut, der lebt h\u00e4ufig gl\u00fccklicher, ges\u00fcnder und hat weniger Stress. Dabei werden h\u00e4ufig die St\u00e4rken f\u00e4lschlicherweise als gegeben hingenommen. Und Schw\u00e4chen sollen geschw\u00e4cht werden. Leider ist beides falsch. 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